Auszüge aus dem Interview stehen im Narrenspiegel 2026. Hier nun der komplette Inhalt des Interviews. Die Fragen den Narrenspiegel bzw. die KG Grau-Blau stellte Thilo Becker
Thilo: Herr Bürgermeister, Herr Stadtbürgermeister, wir haben heute den 11.11. und Sie sitzen im Büro. Da ist es Zeit für ein wenig Humor, oder? Daher gleich die erste Frage, bevor wir uns ausgiebig der KG Grau-Blau widmen, warum seid ihr beide heute hier und nicht im Karneval unterwegs?
Wolfgang: Also, ich fang da mal an als Stadtbürgermeister, weil wir wichtige Termine haben, und da müssen wir Prioritäten setzen. Aber ich werde nachher, nach dem Martinszug auf jeden Fall ein schönes Bier trinken gehen und ich habe Bilder gesehen, wo die Grau-Blauen und die Rot-Weißen zusammen in Koblenz feiern und da freue ich mich.

Thilo: Sehr schön, dann ist nur die Frage, warum bekommen Sie als Stadtbürgermeister es nicht hin, dass man in Höhr-Grenzhausen feiern kann?
Wolfgang: Da arbeiten wir dran und der Hinweis muss sein, wir hatten letztes Jahr einen anderen Stadtbürgermeister und dieses Jahr einen anderen Bürgermeister der Verbandsgemeinde. Und was die Zwei in 16 Jahren nicht hinbekommen haben, kann ich nicht in 16 Monaten hinbekommen mit meinem neuen Kollegen, der erst 16 Wochen im Amt ist.
Thilo: Da haben Sie ganz recht. Herr Weißer hat noch gar nichts gesagt, der ist atemlos und spricht hier keinen Ton.
Marco: Ja, ich habe extra zwei Ärzte aufgesucht, um mich über meinen Gesundheitszustand zu vergewissern, damit ich gut in die Jubiläumssaison von Grau-Blau starten kann, die ja 77 Jahre alt werden. Also die beiden Ärzte haben mir bescheinigt, dass ich noch alle Latten am Zaun hab.

Thilo: Das freut mich zu hören, dass Du noch alle Latten am Zaun hast und kein Dunkel im Kopf ist. Apropos Dunkel, hast Du was zu trinken hier? Ja. O. K. (Anmerkung der Redaktion: Es gab nur Sprudelwasser, da war der alte Bürgermeister der Verbandsgemeinde besser aufgestellt!)
Thilo: Marco, du hast es ja gerade schon erwähnt, hast die Antwort schon vorweggenommen, aber ich frage dann noch mal, welches Jubiläum feiert Grau-Blau in diesem Jahr?
Marco: Das siebenundsiebzigjährige Vereinsbestehen seit Oktober 1949.
Thilo: Herr Letschert, lieber Wolfgang, wo wurde denn der Verein Grau-Blau aus der Taufe gehoben? Also Geburtsort der eigentliche Geburtsort.
Wolfgang: Geburtsort ist das alte Casino.
Thilo: Stimmt. Du hast dich gut vorbereitet.
Wolfgang: Wenn man eine Stadt ernst nimmt und Stadtteile alle ernst nimmt, dann ist man über so was informiert.
Thilo: Vor allen Dingen, wenn man die Vereine ernst nimmt. Also es freut mich, dass ihr einigermaßen gut vorbereitet seid, genauso wie ihr euch für die Gremiensitzung vorbereitet. Beim Wolfgang weiß ich es ja, der ist Mitglied bei Grau-Blau, Marco, Du noch nicht.
Marco: Mir hat noch nie einer einen Mitgliedsantrag vorgelegt (Anmerkung der Redaktion, das wurde am 22.11.2025 nachgeholt, seit diesem Zeitpunkt ist er Grau-Blauer).
Thilo: Wolfgang, du bist auch Mitglied bei Grau-Blau. Seit wann eigentlich?
Wolfgang: Seit 2023.
Thilo: So 2023 war das. 2024 war ja Kommunalwahl, ist der Beitritt dann Wahltaktik gewesen? Weil jeder Grau-Blaue wird ja auch Bürgermeister.
Wolfgang: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, das kann man mal so nicht stehen lassen, das war keine Wahltaktik. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit gewesen. Grau-Blau ist für mich fester Bestandteil des Karnevals und ja, das ist aber so wie bei Marco jetzt. Wie oft habe ich eine grau-blaue Jacke angehabt, auch in verschiedenen Aggregatzuständen.
Thilo: Jetzt knackig und präzise, wer von euch will anfangen mit einem Statement zum Jubiläum im kommenden Jahr bei der KG Grau-Blau?
Marco: Also, ich fang gern damit an. Also, ich finde es, wie soll ich es denn sagen, fast schon mit unseren demokratischen Grundfesten übereinstimmend, weil im Jahr 49 wurde auch das Grundgesetz verabschiedet, paar Monate vorher. Und das dann, ich glaub, 5 oder 6 Monate später die KG Grau-Blau gegründet wurde, das ist schon beachtlich, muss ich sagen. Fand ich echt sehr nah beieinander.
Thilo: Das war ja, O. K.
Wolfgang: Und noch mal konkret die Frage.
Thilo: Ein Statement zum Jubiläum von Grau-Blau. Ist das so schwer zu verstehen?
Wolfgang: Grau-Blau verkörpert für mich das, was die Stadt Höhr-Grenzhausen verkörpert, der Stadtteil Höhr und der Stadtteil Grenzhausen. Und da, wo man sich früher im I-Wäldchen gekloppt hat mit irgendwelchen geschichtlichen und religiösen Hintergründen, das wird heute auf einer ganz anderen Bühne viel, viel besser wiedergegeben und sich dort spaßhaft duelliert. Grau-Blau hat es in seiner Art geschafft, ein über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen bekanntes Markenzeichen für hervorragenden Karneval zu werden. Grau-Blau ist eine große grau-blaue Familie, die mit hervorragenden Solisten und Büttenrednern, genauso auch mit einem hervorragenden Ballett, immer wieder für beste Stimmung sorgt. Was mich besonders freut an Grau-Blau ist die Tatsache, dass seit ich Bürgermeister bin, absoluten Zuspruch erhalten habe von den Grau-Blauen, die gemeinsam mit uns dafür gesorgt haben, dass so eine Kirmes der Stadt Höhr-Grenzhausen läuft. Also, Grau-Blau ist für mich ein ganz wichtiges Bindeglied in der Stadt, wenn es um Gemeinschaft geht, wenn es um Ehrenamt geht, wenn es um dieses Füreinander-Dasein geht. Das ist für mich Grau-Blau.
Marco: Ja, ich kann auch was ergänzen, vielleicht, was ich auch schön find, ist nicht nur die 7 mal 11 Jahre, als Schnapszahl. Sondern auch die Farben grau blau, ob im Stadtwappen oder auch im Wappen der Verbandsgemeinde, die uns irgendwie verkörpern. Kommune hat mit Zusammenhalt zu tun, von daher finde ich es schön, dass die Farben so verankert sind, ohne dass wir dadurch die Rot-Weißen oder Grün-Gelben schmälern.
Thilo: Sehr schön, in der Tat Grau-Blau, die Farben haben etwas mit unserer städtischen Historie gemeinsam, die Keramik eben. Da gibt es viel Kreatives und jetzt ist Höhr-Grenzhausen auch Creativ City geworden. Wie ist der Zusammenhang der Creativ City mit dem Karneval zu sehen? Eigentlich eine Frage an den Stadtbürgermeister, der ja auch dieses Thema Creativ City nach vorne bringen möchte.
Wolfgang: Also kreativ sind wir in Sachen Karneval schon seit 1949, seitdem die KG Grau-Blau gegründet worden ist und Rot-Weiß hat ja dann ein paar Jahre später nachgezogen. Also im Karneval waren wir schon immer kreativ. Das andere, Keramik et cetera und sowas, das kommt jetzt so einfach noch mal mit dazu.
Thilo: Das heißt eigentlich, müsste ja dann das Welterbe in Höhr-Grenzhausen eher dem Karneval zugesprochen werden, anstelle der Keramik.
Wolfgang: Man sollte auf jeden Fall daran arbeiten, dass neben dem der Hauptstadt des Handwerks und der Hauptstadt der Keramik, wir mit Sicherheit dann als kleinste Stadt UNESCO-weit auch vielleicht für den Karneval ausgezeichnet werden. Es ist ein hehres Ziel, aber es lohnt sich.
Thilo: Das finde ich sehr schön, Wolfgang. Wir bleiben ein bisschen beim Thema, weil die Farben dann halt so gut passen und du auch ein bisschen bei Rot-Weiß unterwegs bist. Keramik ist was Einzigartiges, Und warum findest du Grau-Blau einzigartig?
Wolfgang: Die Kombination, wie ich eben schon gesagt hab, zwischen Büttenrede, Tanz, Präsident und das sind aber die einzelnen Punkte. Was für mich Grau-Blau ausmacht, ist die neben dem Karneval, die Aktivitäten rund ums Jahr. Also die Gemeinschaft, die grau-blaue Familie, das finde ich Klasse. Grau-Blau ist einfach ein Verein, der Alt und Jung miteinander verbindet. Wenn ich da nur an bestimmte Personen denke, Thomas Paulsen, Werner Normann, jetzt der Andre Geilen, also die Sitzungspräsidenten, die die Grau-Blau hatte, das sind immer Charakterköpfe und Typen gewesen, das hat sich auch im gesamten Vereinsauftritt widergespiegelt, also wie der Verein sich nach außen präsentiert und darstellt.
Thilo: Schön, warum ist für dich Grau-Blau einzigartig, Marco?
Marco: Vielleicht hängt das mit meinem Vorgänger zusammen, der war auch einzigartig, der ist ja bei Grau-Blau auch ‘ne wichtige Person. Grau-Blau gehört auch hier zum Kulturleben. Aber gerade Grau-Blau ist untrennbar durch die Farbgebung, mit den Wurzeln dieser Verbandsgemeinde verbunden.
Thilo: O. K., heute ist der 11.11. und jetzt habt ihr mir beide sehr ernst geantwortet, Wolfgang, Du bist beim Elferrat Rot-Weiß und trägst mit Stolz, das finde ich auch gut so, genauso wie das andere auch schon gemacht haben, die ‘n politisches Amt ausgeübt haben oder ausüben, die rot-weiße Uniform. Aber wie steht das jetzt wirklich im Einklang mit deinem Wohnsitz im Stadtteil Grenzhausen?
Wolfgang: Zunächst mal, von der Wohnlage gibt es mit Sicherheit fast nichts Schöneres, als im Sonnenweg in Grenzhausen zu wohnen. Vom Sonnenweg guckst du auf das wunderschöne Höhr.
Thilo: Stimmt, deswegen dann auch Creative City? Wir wollen Höhr noch weiterbringen, weil das ein oder andere da im Argen liegt. Passt dann da eigentlich zu Höhr die Stadtbilddiskussion mit unserem Bundeskanzler?
Wolfgang: Ja, nee, das kann ich ja jetzt nicht sagen. Höhr soll schöner werden. Nee, , das wäre zu hart, aber es stimmt halt. Höhr hat halt schon Ewigkeiten andere Prioritäten gesetzt. Wenn in Grenzhausen Geld gehortet wurde, haben die Hürder es immer ausgegeben.
Thilo: Noch mal zurück zu Grau-Blau, Wolfgang, Du hast eben von Persönlichkeiten gesprochen? Sitzungspräsidenten und da gibt es ja jede Menge. Und jetzt will ich noch mal bisschen euer Wissen zur KG Grau-Blau abfragen. Wer ist denn nach Friedhelm Georg Vorsitzender von Grau-Blau geworden?
Marco: Da bin ich raus.
Wolfgang: Ich meine Michael Walder. Oh nee, der Carsten Gräf.
Thilo: War nur halb richtig, war der Kai-Uwe Hurtner.
Thilo: Friedhelm Georg ist auch schon mal angesprochen worden. Unter seiner Vereinsführung hat Grau Blau die ehemalige Turnhalle erworben. Damals wurde der Kaufvertrag zum 31.12.2010. geschlossen Ist schon lange her und zu dem Zeitpunkt warst Du, Wolfgang, schon im Stadtrat und Du, Marco, auch Büroleiter. Wisst ihr eigentlich wie hoch damals der Zuschuss von der Stadt oder der Verbandsgemeinde zum Erwerb der Halle war?
Wolfgang: Also ich weiß es nicht mehr, ich weiß nur eins, wenn der Mut der KG Grau-Blau nicht gewesen wäre und die finanzielle Unterstützung von dem ein oder anderen Sponsor, den Du besser kennst als ich, gewesen wär, die sehr stark mit Grenzhausen verwurzelt sind, hätte dieser Kauf nie stattfinden können. Und Ich denke, das ist genauso, wie das heute ist, was 2010 war, gilt heute 2025 umso mehr. Die Stadt muss sich Gedanken machen, was macht sie mit den Hallen der KG. Grau-Blau und den Sportfreunden? Weil der Karneval braucht ein Zuhause und das ist Kulturgut und dem müssen wir uns stellen.
Thilo: Es ist auch gut, dass wir diese beiden Hallen haben, weil so hat jeder Verein seine Heimat. Wenn man alles zusammen schmeißt und nur in größer denkt, kann es dazu führen, dass der ein oder andere so ein bisschen seine Identität verliert. So hat jeder sein Zuhause und das ist gut so. Aber noch mal zurück zur Frage, was gab es 2011 an Zuschuss der Kommunen für den Erwerb?
Marco und Wolfgang (Ruhe und fragende Gesichter)
Thilo: Ich will euch erlösen, nix. Daher solltet ihr euer Engagement zum Jubiläum mal überdenken.
Wolfgang: Ich muss mal ins Büro, haha.
Thilo: Ihr seid im Augenblick bei den Haushaltsvorberatungen, macht euch mal Gedanken, was ihr zum Jubiläum an die KG Grau-Blau spenden wollt. Bei der Gelegenheit, jetzt wirklich auch im Namen des Vereins, vielen Dank an die Stadt Höhr-Grenzhausen für den jährlichen Zuschuss zu den Unterhaltungskosten von dem Gebäude, ohne den Zuschuss wäre es für Grau-Blau noch schwieriger.
Schauen wir auf die nächste Session. Der Fastnachtszug soll einen anderen Verlauf bekommen. Wie kam es dazu?
Wolfgang: Zuallererst möchte ich mal einen anderen Punkt, lieber Thilo, aufgreifen. Der Stadtbürgermeister hat gemeinsam mit der KG dafür gesorgt, dass die Fläche vor der Grau-Blau-Halle ansehnlicher gestaltet wurde, indem der Bauhof da Hand angelegt hat. Des Weiteren ist es dem Stadtbürgermeister ein persönliches Anliegen, den Parkplatz direkt vor der Grau-Blau-Halle, der städtisches Gelände ist, zukünftig mal etwas ansehnlicher und optisch ansprechender zu gestalten, zumal es den Gästen der grau-blauen Sitzung nicht zuzumuten ist, durch Pfützen watend in die Halle reinzugehen.
Aber jetzt nur zu der anderen Frage, Veränderungen in vielen Bereichen sind sinnig und gut und deswegen finde ich die Diskussion mit den Betroffenen gut, wenn man mal drüber nachdenkt, den Karnevalsumzug zu verlegen, zumal sich ja auch die Rahmenbedingungen durch den Wegfall der ehemaligen Töpferstube für mich gravierend geändert haben, also nachhaltig geändert haben. Ich wäre absolut dagegen, wenn die Töpferstube noch existent wäre, so wie das früher war. Und heute hat es einen gewissen Charme, das auf dem Parkplatz vom Ferbach zu machen, oder auf dem ehemaligen Kirmesplatz. Wir müssen den Verkehrsfluss, den Aufwand nur für den einen Tag und natürlich auch die Belange der Feuerwehr beachten.
Thilo: Dazu gutes Gelingen. Veränderungen sind sicherlich gut und auch angezeigt. In der Tat, vielleicht ergibt sich da auch eine neue Möglichkeit für den Fastnachtszug. Marco, auch im Rathaus verändert sich etwas beim Karneval. Im Rathaus, du nimmst die Worte ja immer wieder gerne in den Mund, geht es um oft um Respekt und Wertschätzung, auch gerade gegenüber dem Ehrenamt und das ist löblich. Und jetzt soll, so wie mir Investigativjournalisten mitgeteilt haben, bei der Rathauserstürmung in Zukunft Flaschenbier geben. Sollen so die Karnevalisten abgespeist werden?
Marco: Ja, nee, das ist ja eigentlich ein Gewinn für die Karnevalisten, weil in der Bierflasche ist ja viel mehr drin wie in einem Glas. Unterm Strich haben die sogar noch mehr davon.
Thilo: Ja, wir könnten zumindest sagen, jeder Verein kann dann anschließend noch 5 oder 6 Kisten mitnehmen, wenn man hier aus dem Rathaus rausgeht.
Wolfgang: Ja, genau, gibt es jetzt wirklich Flaschenbier? Ist das denn mit dem Stadtbürgermeister abgestimmt? Nee, also was, also hier, hallo, dann machen wir nächste Woche eine Sitzung zu diesem Thema. Über das Flaschenbier müsste ich noch mal mit deinem Nachfolger sprechen.
Thilo: Zum Schluss. Was sind eure Wünsche für die KG Grau-Blau und deren Zukunft?
Marco: Also ich wünsche den Aktiven im Verein, dass sie stets weiterhin so eine Hingabe und Leidenschaft haben und beibehalten, so ein Ehrenamt zu führen. Die Vereine haben es immer schwerer und so ein Programm auf die Bühne genommen. Aber ihr macht es echt filmreif. Da könnte man ARD, ZDF, wen auch immer gerade mit abfilmen lassen. Das ist so gigantisch gut. Und dass da die Energie nicht verloren geht und dass auch der Nachwuchs nicht verloren geht, der dann irgendwann mal die beerbt, die vielleicht jetzt schon ein bisschen älter sind, sich vielleicht so zunehmend rausziehen. Also und immer den Frohsinn behalten und einfach so weitermachen, wie ihr das in den letzten 77 Jahren gemacht habt.
Wolfgang: Dem ist fast nichts hinzuzufügen. Vielleicht noch ein Satz, ich wünsche weiterhin die glückliche Hand, dass die, die in die Verantwortung gehen, die in die Fußstapfen treten, von denen, die jetzt die Geschicke leiten, dass das genauso gut und glücklich, mit viel Harmonie und erfolgsbetont verläuft, wie das in den zurückliegenden 77 Jahren war. Das man einfach diesen Flow beibehält und sich die jungen Leute finden in beiden Stadtteilen. Das ist mir wichtig
